• Kann ich mein Kind zu Euch schicken? Gebt Ihr Nachhilfe?
    Ja. Dafür ist aber Language at home zuständig.
  • Warum gibt’s so viele Hausaufgaben?
    Unserer Meinung nach geben wir nicht übermäßig viele Hausaufgaben auf. Damit wir die Unterrichtsstunden gut und effektiv nutzen können, geben wir öfters die schriftlichen und Leseaufgaben als Hausaufgabe auf, damit wir im Unterricht uns aufs Sprechen und Reden konzentrieren können. Fairerweise müssen wir hinzufügen, dass man ganz ohne Hausaufgaben keine Sprache lernen kann, weil die Zeit, die man mit der Lehrkraft verbringt, zu knapp ist; 90 Minuten jede Woche reicht einfach nicht. Eine Faustregel besagt, dass man etwa anderthalb bis 2 Stunden zwischen den wöchentlichen Unterrichtsterminen mit dem Nachbereiten des Stoffs (Hausaufgaben, Vokabeln, usw.) verbringen sollte, wenn man die Sprache erfolgreich erlernen will.
  • Warum ist Euer Logo so dunkel? als Wasserzeichen so augenfällig?
    Kurz und knapp gesagt: damit das unerlaubte Fotokopieren erschwert wird. Leider kam es bereits ein paar Mal vor, dass betriebsfremde Lehrkräfte unsere Arbeitsblätter, Skripte und Vokabelkarten ohne unsere Erlaubnis vervielfältigt und im Unterricht eingesetzt haben.  Man sagt uns, dass wir das Fotokopieren unserer Materialien als ein Zeichen der Qualität deuten sollten, aber, nachdem wir reichlich Zeit bei der Erstellung der Skripte verbracht haben, möchten wir nicht, dass Konkurrenzunternehmen sie ohne Erlaubnis benutzen.
  • Warum habt Ihr ein neues Logo?
    Das alte Logo war nicht schlecht; wir sind damit jahrelang sehr gut und sehr erfolgreich „gefahren“. Allerdings konnten viele potenziellen Kunden nichts damit anfangen. Trotz des Wortes „Language“ in unserem Firmennamen wussten manche nicht, dass wir eine Sprachschule – und nicht wie einmal falsch geraten eine Friseurschule – sind. Die Umfirmierung von einer GbR sahen wir als die passende Gelegenheit, ein neues Logo einzuführen.
  • Wird in den Anfängerkursen nur deutsch gesprochen?
    Nein. Wir sprechen in den Anfängerkursen so viel Englisch wie möglich, aber nicht so viel, dass die Teilnehmer überfordert sind. Manche Sachen, z. B. Grammatik, müssen wir anfangs auf Deutsch erklären, sonst werden die Teilnehmer frustriert und verlieren die jegliche Freude an der Sprache.
  • Warum wird Musik in manchen Kursen im Hintergrund gespielt?
    Erstens: Klassenzimmer sind in der Regel viel zu leise; sie werden allzu oft künstlich still gehalten. Die Folge dessen ist, dass Teilnehmer dann absolut keine Chance haben, die Sprache akustisch zu verstehen, wenn sie sie in einer normalen, lauten Umgebung hören; die neue Sprache geht vor dem Stadtverkehr, dem Telefonat des Kollegen oder dem Summen der Klimaanlage unter.
    Zweitens: Musik wirkt entspannend und – für viele – auch konzentrationsfördernd; bei Gruppenaufgaben ist ein gewisser „Klangteppich“ ebenfalls ganz nützlich, da die einzelnen Gruppen dann nicht durch die Gespräche anderer Gruppen gestört werden.
  • Sagt mal, richtet Ihr Euch eigentlich nach Lehrplänen?
    Manchmal mag es so aussehen, als hätten wir keinen Lehrplan und seien etwas chaotisch. Das ist aber nicht der Fall: hinter jeder Unterrichtsstunde steckt viel Arbeit – auch wenn es nicht so aussieht. Zugegeben, in Kursen, wo die Teilnehmer keine eigenen Skripte oder Lehrbücher vor sich haben, mag es gelegentlich so aussehen, dass die Lehrkraft die Stunde „extrem abwechslungsreich“ gestaltet: es werden, zum Beispiel, Grammatikübungen gemacht und gleich darauf wird ein Vokabelspiel gespielt. Dieser Abwechslungsreichtum ist auf jeden Fall gewollt, damit die Unterrichtsstunden nicht nur effektiv sondern auch kurzweilig über die sprichwörtliche Bühne gehen können. Man lernt einfach besser, wenn es einem nicht totlangweilig ist.